Wertstromanalyse, die rechnet.

Symbolik nach Rother und Shook, Durchlaufzeit und Taktzeit live aus den Prozessdaten, Future-State-Szenarien mit Amortisation. Kein Zeichenprogramm mit VSM-Formen, sondern ein Rechenwerkzeug, das nebenbei ein normgerechtes Diagramm zeichnet.

Die Demo läuft ohne Anmeldung: ein vollständiger Wertstrom mit fünf Prozessen, Beständen und gerechneten Kennzahlen. Ändern Sie eine Zykluszeit und sehen Sie zu, wie die Durchlaufzeit reagiert.

4,212,61SägenC/T: 1,2 minOEE: 82 %1DrehenC/T: 3,4 minOEE: 78 %2MontageC/T: 4,1 minOEE: 90 %4,2 Tage12,6 Tage1,2 min3,4 min4,1 minPLT16,8 TageVA 8,7 min

Ausschnitt eines Ist-Zustands: Prozessboxen mit C/T und OEE, Bestände als Dreieck, darunter die Zeitleiter aus Warte- und Bearbeitungszeit.

Jede Zahl zeigt ihren Rechenweg

Unter jeder Kennzahl steht die Formel mit den Werten, die tatsächlich eingesetzt wurden. Eine überraschende Zahl erklärt sich damit aus ihren eigenen Eingaben, statt wie ein Fehler auszusehen.

Durchlaufzeit
WIP ÷ Ausbringung
Little’s Law über alle Bestände der Kette.
Taktzeit
Verfügbare Min/Tag ÷ Kundenbedarf
Aus Jahresbedarf und Schichtmodell, nicht geschätzt.
Wertschöpfungsanteil
Bearbeitungszeit ÷ Durchlaufzeit
Die Zahl, die im Lenkungsgremium die Diskussion auslöst.
Ist-Ausbringung
Verfügbare Min/Tag ÷ Engpass
Effektive Zykluszeit inklusive OEE, nicht die nominale.

Das Werkzeug widerspricht

Ein Wertstrom kann methodisch falsch sein und trotzdem gut aussehen. Die Methodikprüfung läuft bei jeder Änderung mit und ordnet nach Schwere: zuerst das, was eine Kennzahl entwertet, danach das, was nur die Darstellung betrifft.

  • Kennzahl betroffen

    Kapazitätsunterdeckung

    Deckt die Linie den Kundenbedarf nicht, wächst der Bestand unbegrenzt. Dann gilt Little’s Law nicht mehr, und das Werkzeug sagt genau das, statt eine Durchlaufzeit zu behaupten.

  • Methodisch unsauber

    Push vor dem Schrittmacher

    Alles vor dem Schrittmacher braucht ein Pull-System. Läuft eine Verbindung noch als Push, wird sie benannt und gezählt.

  • Methodisch unsauber

    Kein Schrittmacher gesetzt

    Ohne Schrittmacher steuert das ERP jeden Prozess einzeln. Das Diagramm zeigt es so, und der Hinweis erklärt, warum das selten gewollt ist.

Vom Ist-Zustand zum Business Case

Jedes Future-State-Szenario ist eine eigene Kopie des Wertstroms. Der Vergleich stellt sie nebeneinander und übersetzt die Lean-Kennzahlen in die Sprache, in der über Budgets entschieden wird.

KennzahlIst-ZustandSzenario A
Durchlaufzeit18,4 Tage9,1 Tage
Wertschöpfungsanteil0,41 %0,83 %
Investition85.000 €
Amortisation14 Monate
RisikoMittel

Beispielwerte zur Veranschaulichung der Spalten.

Gebaut für den Raum, in dem der Wertstrom entsteht

Ein VSM wird nicht am Schreibtisch ausgefüllt, sondern vor der Gruppe erarbeitet. Danach muss es auf ein Blatt passen, das jemand anders liest.

Präsentationsmodus
Blendet Import und Umbenennung aus. Prozessboxen bleiben editierbar, weil ein Wertstrom im Raum mit dem Team entsteht und nicht vorher fertig ist.
Vollbild
Ein Bewegungsraum statt drei. Für den Beamer im Besprechungsraum und das Notebook auf dem Shopfloor.
PDF-Export
Diagramm und Kennzahlen auf A4 quer. Das Blatt, das mit ins Gremium geht.
24 Fachbegriffe im Kontext
Schrittmacher, Supermarkt, FIFO, Heijunka, EPEI. Erklärt an der Stelle, an der sie auftauchen, damit Green Belts und Werker mitkommen.

Wo die Daten liegen

Ein Wertstrom beschreibt Ihre Fertigung: Taktzeiten, Bestände, Engpässe. Wer damit arbeitet, will vorher wissen, wo das gespeichert wird.

Datenbank
Supabase
EU, Region Frankreich
Anwendung
Vercel
EU, Region Frankreich
Weitere Empfänger
Keine
Kein Analyse- oder Tracking-Dienst eingebunden
Kostenlos
0 €
Ein Wertstrom, ein Szenario, zwei Plätze. Alle Kennzahlen, alle Methodikprüfungen, PDF-Ausgabe.
Starter
12 €/Monat
Fünf Wertströme, drei Szenarien je Wertstrom, fünf Plätze. Dazu die Übernahme der Prozessschritte aus einer CSV.
Professional
49 €/Monat
Fünfzig Wertströme, Szenarien ohne Grenze, 25 Plätze. Mit Branchenvergleich.
Enterprise
Preis auf Anfrage
Ohne Mengenbegrenzung, für mehrere Werke.

Erst ansehen, dann entscheiden

Die Demo braucht kein Konto und keine Firmenadresse. Wer danach eigene Wertströme anlegen will, findet dieselben Funktionen im Werkzeug wieder.

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